IP VALUE


Geschäftsidee in 2000; Exit

Idee:

  • Zentrale Dienste-Modellierung mit Automatisierung der Dienste-Erbringung auf Basis vereinfachter Integration innerhalb einer existierenden heterogenen OSS/BSS-Umgebung von Telekommunikationsunternehmen – Bedarf an standardisierten Software-Lösungen in einem proprietären Markt

Umsetzung:

  • Gründung des Software-Produkthauses IP VALUE als Gemeinschaftsunternehmen mit einem Systemintegrator und einem Risikokapitalgeber (adesso AG und Privatbankhaus Sal. Oppenheim)
  • Entwicklung von offenen OSS-, Schnittstellen- und Werkzeugkomponenten auf Basis des Industriestandards „OSS through Java“ (OSS/J)
  • Weltweit erste zertifizierte OSS/J-Implementierung
  • Etablierung von OSS/ als komponenten-basierte Integrationsmethode in der TK-Industrie
  • Gemeinsame Entwicklung mit Vodafone D2 und Vodafone Pilotentwicklung
  • Weltweite Vermarktung von OSS/J gemeinsam mit Vodafone
  • Aktzeptanz von OSS/J durch TeleManagement Forum (über 350 TK-Unternehmen und Hersteller) als Implementierungstechnologie für das technologie-neutrale “New Generation Operational System and Software” (NGOSS) Programm
  • IP VALUE ist europäisches OSS/J-Kompetenzzentrum und unterstützt große TK-Unternehmen und Hersteller. Partnerschaften bzw. Projekte u.a. mit Agilent, BMC, HP, IBM, Siemens, Sun.

Exit:

  • IP VALUE ist Marktführer im wachsenden Markt für standardisierte Integration und konnte mittlerweile Schlüsselkunden gewinnen; vor diesem Hintergrund wurde die Gesellschaft zur Sicherstellung des weiteren Wachstums erfolgreich in eine schweizerische Unternehmensgruppe mit gleichem Branchenfokus eingebracht.
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